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§ 112 (Religionsgemeinschaften)

Die Vorschrift bestimmt, dass das Bundespersonalvertretungsgesetz für Religionsgemeinschaften nicht anzuwenden ist und gewährt ihnen zugleich die Freiheit, eigene Regelungen zur Mitarbeitervertretung zu treffen. Das bedeutet, dass in allen öffentlich-rechtlichen Religionsgemeinschaften keine Personalvertretungen nach diesem Gesetz oder den Personalvertretungsgesetzen der Länder gebildet werden können, (s. a. Rz 9, 21).

Zitierfähig mit Smartlink: https://www.gkoeddigital.de/gkoed_05_k_0112

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