Startseite » Inhalt » Personalvertretungsrecht des Bundes und der Länder » § 88 Beschränkung der Beschwerde
  • Schreiben Sie uns!
  • Seite empfehlen
  • Druckansicht

§ 88 Beschränkung der Beschwerde

§ 88 ArbGG sieht für eine Reihe formeller Mängelrügen gegen den erstinstanzlichen Beschluss einen Ausschluss der Nachprüfung durch das Beschwerdegericht vor. Bei diesen Mängeln bleibt der Beschwerde selbst dann der Erfolg versagt, wenn über den Antrag insoweit in erster Instanz fehlerhaft entschieden worden ist. Diese Mängel betreffen einerseits die Zuständigkeit der Fachkammer, deren Beschluss angefochten wird, andererseits die ordnungsmäßige Berufung der dortigen ehrenamtlichen Richter. Dies trägt dazu bei, das Rechtsmittel der Beschwerde zu fokussieren auf eine Korrektur von Beschlüssen, die sich in der Sache als im Ergebnis unzutreffend erweisen (Dörner in: GK-ArbGG, Stand: Juli 2011, § 88 Rz 2).

Zitierfähig mit Smartlink: https://www.gkoeddigital.de/gkoed_05_l_0088

Ihr Zugang zur Datenbank "Gesamtkommentar Öffentliches Dienstrecht"
  • Sie sind bereits Kunde der Datenbank "Gesamtkommentar Öffentliches Dienstrecht" dann melden Sie sich bitte im Kundenlogin an.
  • Möchten auch Sie Kunde der Datenbank "Gesamtkommentar Öffentliches Dienstrecht" werden, dann bestellen Sie Ihren Zugang noch heute.
Dieses Dokument einzeln kaufen
  • schnell informieren: downloaden und lesen
  • auf Wissen vertrauen: geprüfte Fachinformation als PDF
  • bequem zahlen: Zahlung gegen Rechnung, durch Bankeinzug oder per Kreditkarte
€ 15,95 *) PDF | 11 Seiten

*) Inkl. gesetzlicher MwSt. von 19%
Infodienst

Stets auf dem Laufenden – mit dem kostenlosen Infodienst!

Ihre E-Mail-Adresse: